Lern- und Entwicklungsförderung

Sie suchen Abhilfe bei:

Lern- und Verhaltensstörungen:

„Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information.“ Albert Einstein

Sehr gerne unterstütze ich Sie und/oder Ihr Kind jeden Alters mit kinesiologischen Methoden dabei, Stress zu lösen, damit Lernen wieder Spaß machen kann. Auch hochsensible Kinder bekommen mehr Zuversicht und Selbstvertrauen durch die Arbeit mit Kinesiologie.

Ich unterstütze Sie bei:

  • Konzentrationsproblemen
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Mangel an Selbstbewusstsein, Motivationsstörungen
  • Ängsten (Schulangst, Prüfungsangst, Versagensängste)
  • Lese- und Rechtschreibschwäche (Legasthenie), Rechenschwäche (Dyskalkulie)
  • AD(H)S
  • Hochbegabung
  • Leistungsdruck und Lernproblemen
  • Lösen von Lernblockaden
  • Lateralitätsbahnung nach Paul Dennison

Es gibt vielfältige Stressoren, die das Lernen beeinflussen. Die Gehirnintegration geht unter Stress verloren. Das Auflösen der Lernblockaden und das Wiederherstellen der Gehirnintegration ermöglicht ein stressfreies und effektiveres Lernen.

Entwicklungsverzögerungen

Frühkindliche Reflexe: Die Umsetzung unserer alltäglichen Aufgaben, von der motorischen Bewegung bis hin zur emotionalen und intellektuellen Bewältigung, hängt davon ab, inwieweit die frühkindlichen Reflexe integriert und die Haltungsreflexe entwickelt sind. Die Forschungen der russischen Neuropsychologin Dr. Svetlana Masgutova haben ergeben, dass ein Zusammenhang zwischen nicht integrierten frühkindlichen Reflexen und auffälligen Verhaltensweisen im späteren Leben besteht, da das Kleinhirn nicht nur alle automatischen Bewegungen regelt, sondern auch die darüber liegenden emotionalen und mentalen Prozesse moduliert. Die Reflexe werden in der Schwangerschaft entwickelt, die meisten vor allem während der Geburt oder in den ersten Wochen danach benötigt und bauen sich dann langsam ab bzw. werden integriert. Ein Reflex wird erst abgebaut, nachdem er ausgelöst wird. Zuerst reift er aus, dann wird er ausgelöst, dann erst kann er abgebaut werden. Nun kann es vorkommen, dass ein Reflex entweder nicht ausgereift ist, oder nicht ausgelöst wurde bei der Geburt und sich dadurch nicht vollständig abbaut. Beispielsweise bei einem Kaiserschnitt sind viele Reflexe gar nicht ausgelöst worden! Oder wenn das Kind im Bauch z.B. in die Nabelschnur eingewickelt war kann der Moro Reflex (er hat den Sinn dass das Kind im Mutterleib die Arme breit macht, wenn die Nabelschnur kommt und sich dadurch eben nicht einwickelt) nicht richtig ausreifen.

Je besser die frühkindliche Reflextätigkeit bis zum Ende des zweiten Lebensjahres integriert ist, desto mehr Potential haben wir frei für unsere Kreativität und ein entspanntes Leben, denn Menschen mit nicht vollständig integrierten Reflexen haben immer wieder das Gefühl, sie stünden unter permanenter Spannung. “Spannungskopfschmerz”, nächtliches Zähneknirschen, verspannte Schultern, Rückenschmerzen, verdrehte Körperhaltungen (z.B. Hüftschiefstand), das Gefühl der dauernden Überforderung und die damit möglicherweise einhergehende emotionale Unausgeglichenheit oder mentale Leistung auf unterschiedlichen Ebenen sind nur einige Symptome, die darauf hindeuten, dass Reflexe noch nicht vollständig integriert sein könnten.

Allgemeine Hinweise für nicht integrierte frühkindliche Reflexe können unter Anderem sein:

  • Unverträglichkeiten, Infektanfälligkeit
  • Beeinträchtigung der Sinnesintegration (z.B. Hören, Sehen, Fühlen, Gleichgewicht)
  • Emotionale Unausgeglichenheit (Wutanfälle oder Stimmungsschwankungen)
  • Gleichgewichtsprobleme wie z.B. Reiseübelkeit
  • Gedächtnis- und Merkfähigkeitsstörungen, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme
  • ADS, ADHS, Dyskalkulie, Legasthenie u.s.w.
  • Festhalten an ungünstigen Verhaltensmustern
  • Niedrige Stresstoleranz (sich ausgepowert, leer oder energielos fühlen, Nervosität, leichte Reizbarkeit)

In der Kinesiologie suchen wir mit dem Muskeltest im Rahmen einer Balance den noch Stress verursachenden Reflex und lösen ihn mit einfachen und teilweise lustigen Übungen auf.

Familien- und Beziehungsprobleme, Lebenskrisen

„Der gesunde Menschenverstand ist nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat.“ Albert Einstein

Unsere Herkunftsfamilie gibt uns ein Lebensprogramm mit auf den Weg, das unser Dasein maßgeblich bestimmt, und unterbewusst abgespeichert wird. Die ersten drei Lebensjahre prägen am meisten, die folgenden Jahre der Kindheit noch sehr stark. Danach handeln wir vorwiegend aus bestimmten und unbestimmten Erfahrungen, eingeprägten Mustern und (un-)bewussten Überzeugungen heraus. Einmal gemachte Erfahrungen können bei Erwachsenen zu Depressionen, Schlafstörungen, Angstzuständen, ständiger Überforderung, Beziehungsproblemen, Gewaltausbrüchen, Misserfolgen im Beruf, Suchtverhalten, usw. führen. Auch mit Willenskraft lassen sich fest verankerte unbewusste Überzeugungen nicht modifizieren, denn in unseren Körperzellen sind die gesamten Lebenserfahrungen, Erlebnisse und Emotionen und die daraus erlernten Programme und Überzeugungen abgespeichert.

Mittels Muskeltest werden Ursachen von Beeinträchtigungen des Wohlbefindens respektive Blockierungen im Feinkörper aufgespürt, gezielt entstresst, die Selbstheilungskräfte aktiviert und die Selbstregulation angeregt. Das Ergebnis ist ein ganzheitlicher nachhaltiger Selbstheilungsprozess des Körpers. Auf diese Weise wird es wieder möglich, die eigenen Ziele mit mehr Leichtigkeit und Freude zu verwirklichen, individuelle Fähigkeiten freizusetzen, ein gutes Selbstwertgefühl zu entwickeln, sich selbst zu entfalten, die Lebensqualität zu steigern, auch sich selbst anzunehmen. Dabei lernen Sie Neues über sich kennen und erlangen ein völlig neues Bewusstsein. Mit Auflösung Ihrer Stress-Symptome gewinnen Sie Ihre wertvollsten Ressourcen wieder: Freude, Energie und Lebenskraft!

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